Micromanagement,

unklare Aufgabenverteilung und verstrichene Deadlines​

„Kaum einer hält sich an unser Commitment. Wir verteilen im Meeting die Aufgaben, aber niemand ist bereit, den Anweisungen zu folgen. Keiner schreibt sich die Absprachen auf und wenn ich das dann mache, liest sie keiner. 
Manche Dinge habe ich bestimmt schon tausend Mal erwähnt und sie ändern sich doch nicht. Informationen werden immer noch nicht selbstständig an die Kollegen weitergegeben. Und dann bleiben Aufgaben regelmäßig liegen und Termine können nicht eingehalten werden.“

Kommt Ihnen das bekannt vor?

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Als Teamleader erledigt man die Arbeit dann einfach selbst, anstatt es immer wieder vergeblich zu delegieren. Man kann es ja eigentlich sowieso selbst am besten und außerdem stellt man so auch sicher, dass es in gegebener Zeit und Qualität ausgeführt wird. Schließlich möchte keiner die anderen immer und immer wieder ermahnen müssen und der Buhmann sein. Doch auf Dauer häufen sich die Aufgaben, man gerät in Micromanagement und weiß überhaupt nicht mehr, was man zuerst erledigen soll. Und woher bekommt man jetzt eigentlich nochmal die so dringend benötigte Information?

Stattdessen Mitarbeiter und Kollegen einbeziehen

Nur wenn jedem Mitarbeiter und Kollegen bewusst ist, warum diese Vorgabe oder jener Ablauf für das Team als Ganzes von Vorteil ist, können alle gemeinsam an einem Strang ziehen. In diesem Moment liegt es in der Verantwortung des Teamleaders, jedes einzelne Teammitglied abzuholen und einzubinden. 

Warum es zu unbeachteten Vorgaben kommt

Veränderungen sind meist mit Aufwand verbunden. Warum sollte man die Kraft in die Ausführung der neuen Anweisung stecken, wenn es doch bisher auch irgendwie funktioniert hat? Warum sollte man sich mehr als nötig engagieren? Wenn die Kollegen etwas von einem wollen, können Sie doch schließlich auf einen zukommen und nachfragen. Oder kann man sich genau darauf eben nicht verlassen?  

Mit Prozessen zum Erfolg

Wenn alle Mitarbeiter und Kollegen den Vorteil der Anweisung verstanden haben, ist es unerlässlich diese und ggf. auch das Einverständnis schriftlich festzuhalten. Dadurch kann bei Unsicherheiten, Unstimmigkeiten oder der Einarbeitung neuer Mitarbeiter immer wieder nachgeschaut werden, wie der Ablauf sein soll oder welche Position für welchen Arbeitsschritt verantwortlich ist.

Wie verschriftliche ich die Arbeitsanweisungen und -schritte am besten?

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